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Österliche Pilgertage 2021

Die nunmehr einjährige Coronakrise und der damit bedingte Lockdown hat viele Menschen zermürbt, sie an physische und psychische Grenzen geführt. Das Pilgern ist ein Kontrapunkt zur räumliche und geistigen Enge und lässt Gott Raum um in Weite und Tiefe vordringen zu können.

Im gemeinsamen Gehen ist Platz für eigene Gedanken und ebenso für den Austausch mit anderen.

 Im Pilgern werden Herz Kopf geöffnet auf neue Erfahrungen hin, unsere ursprüngliche Neugier bekommt eine Ausrichtung im gleichzeitigen Erkennen Gottes in der wunderbaren Schöpfung .

Unsere Pilgerbegleiter bieten Ihnen dabei Unterstützung an, indem Sie nicht nur die Routen ins Detail vorbereiten, sondern auch diesen gemeinsamen Weg mit Impulsen bereichern, Ihnen für Gespräche zur Verfügung stehen. Das gemeinsame Erleben im Gehen bekommt eine neue Facette, die in das eigene Leben integriert werden kann.

Glaube, Liebe und Hoffnung brauchen Nahrung und durch den gemeinsamen Weg bekommen sie neuen Nährboden.

„Selig die Menschen, die Kraft finden in dir, die Pilgerwege im Herzen haben.“ (Ps 84,6)

Ihre Alexandra Ritter

 

Hier geht es zu den Angeboten der österlichen Pilgerungen...

 

„Den Weg zur Quelle finden jene,
die selber den ersten Schritt wagen,
die einander beim Namen rufen und gemeinsam aufbrechen-
ihr Urvertrauen wird wachsen

Den Weg zur Quelle finden jene,
die ihre Gefühle nicht mehr unterdrücken,
die mit den anderen lachen und weinen-
ihre Lebenskraft wird Hoffnung verbreiten.

Den Weg zur Quelle finden jene,
die miteinander Toleranz einüben
im gewaltfreien Widerstand
gegen Rassismus und Frauenfeindlichkeit-
ihr Engagement wird durch Gottes Fantasie begleitet.“


Pierre Stutz (Wurzeln des Lebens, Herder Verlag 2003)